Jeggings

Jeggings Damen

Jeggings sind seit einiger Zeit das absolute Must-have und (fast) in jedem weiblichem Kleiderschrank zu finden. Die eng anliegenden Hosen sind aber nicht nur äußerst modisch, sondern auch bequem. Und obwohl fast alle Damen diese Art von Hosen schätzt, wissen die meisten doch recht wenig über sie. Mit den nachfolgenden Zeilen wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen und Ihnen dieses Thema etwas näherbringen.

Jeggings Damen: Wie sind sie entstanden?

Die Geschichte der Jeggings reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Zur damaligen Zeit fertigte und verkaufte ein marokkanischer Schneider im Süden Spaniens Leggings aus Ziegenleder. Nach und nach verbreiteten sich die eng anliegenden Hosen in ganz Europa, Asien und Nordamerika. Hier schätzten vor allem die Indianer die Leggings, die in dieser Zeit aus Wildleder waren.

Diese wurden von Frauen und Männern getragen, da sie ein guter Schutz vor Kälte und Dornen waren. Heute sind Leggings – aufgrund ihrer Materialien – eher nicht mehr als Kälteschutz geeignet, sondern punkten vor allem als bequemes Kleidungsstück. Im 20. Jahrhundert wurden Leggings in Fitness- und Gymnastikstudios populär, da sie jede Bewegung mitmachen, die Muskeln warm halten und den Schweiß aufsaugen. In den 80-er Jahren etablierten sich die Leggings dann zunehmend auch als Freizeitbekleidung.

In dieser Zeit wurden die – zumeist in grellen Farben gehaltenen – Hosen sowohl mit langen Shirts als auch mit Minirock oder Kleid kombiniert. Es dauerte aber nicht lange und die Leggings verschwanden für einige Zeit von der Bildfläche. Erst im Jahre 2006 feierten sie ihr gelungenes Comeback. Zwei Jahre später kamen die ersten Jeggings auf den Markt. Dieser Name leitet sich übrigens von “Jeans” und “Leggings” ab.

Jeggings Damen – Was passt dazu und wo kann man sie tragen?

Wie schon in den 80-ern, kombiniert man die hautengen Hosen am besten mit lang geschnittenen Oberteilen aller Art. Dies kann in der kälteren Jahreszeit z. B. ein Longpulli oder ein Longshirt und bei heißen Temperaturen ein Longtop sein. Ob das Oberteil nun gemustert oder uni ist, spielt bei Hosen ohne Muster keine Rolle. Vorsicht ist allerdings bei gemusterten Exemplaren geboten. Hier sollte auf jeden Fall ein unifarbenes Oberteil (passend in der Farbe) zur Hose gewählt werden. Selbstverständlich sind für das gelungene Outfit auch die Schuhe immens wichtig.

Während sich in der kühleren Saison z. B. Stiefeletten oder Boots eignen, tragen Fashionistas im Frühling/Sommer klassische Ballerinas, Sandaletten oder auch Pumps mit Plateau-Sohle. Ob in der Schule, an der Uni oder beim Shoppen mit Freundinnen – Jeggings können richtig kombiniert (fast) immer getragen werden. Und sogar zum Ausgehen eignen sie sich. In Discos, in Szeneclubs oder auf Partys werden sie mit einem Glitzertop und High Heels zum echten Hingucker!

Jeggings Damen: Wer kann sie tragen?

Besonders großen, schlanken Frauen stehen die eng anliegenden Hosen. Hübsch sehen sie aber auch an schlanken, kleineren Damen aus. Diese sollten aber einen Lagenlook (Hose unter Rock oder Kleid) vermeiden, da dieser Kleidungsstil die Beine optisch verkürzt. Für Damen mit großen Kleidergrößen eignen sich figurbetonte Hosen eher weniger – für sie gibt es andere Schnitte, die vorteilhafter sind.

Jeggings – Eine gute Wahl

Egal ob sie für Sportmode oder Accessoires auf der Suche sind. Leggings sind die gute Wahl, wenn sie Bequemlichkeit und Fitneß kombinieren wollen. Jeggings Damen, egal ob für Sport oder als lockere Abendkleidung sitzen bequem und sind in zahlreichen modischen Farben zu haben. Sie haben die Wahl zwischen Jeggings in Wolle, Viskose und Nylon. Egal für welche Hose sie sich letztlich entscheiden werden: wichtig ist, daß sie sich in den Jeggings Damen wohl fühlen.

Wie trägt man Jeggings?

Jeggings sind traditionelle Strumpfhosen und nur für Frauen gemacht. Die häufigsten Stoffe aus denen die Strumpfhosen gemacht sind, sind Baumwolle, Viskose und Polymid. Da diese Hosen eine enge Stoffhose sind, sollen sie auch gut sitzen. Der körperbetonte Schnitt mit dem elastischen Material bringt die wohlgeformten Beine in die richtige Silhouette.

Mit der Jeans machen sie auch deshalb als Frau mit Modebewußtsein nicht viel verkehrt, weil die schlichten Modelle einfach mit vielen anderen Kleidern kombinierbar sind. Egal ob Röcke, Kleidern oder Longtops – die klassischen Kleidungsteile passen sich optimal an die eigenen Körperfomen an und sind im Winter genauso gut zu tragen wie im Sommer. Als Thermojeggings schützen die Sachen beispielsweise auch vor großen Temperaturen. Sie müssen also keine Kälte fürchten, sofern sie winterfeste Jeans tragen.

Jeggings Damen sind eine Alternative zu Jeans, weil sie viel dünner zu tragen sind und als Kleid unauffälliger fallen. Sie passen beispielsweise gut zu Trendlooks und zu schlichten Oberteilen. Wenn sie sportlich sind, dann passen eigentlich nur die Sportschuhe zu diesem Kleidungsteil. Die Sportschuhe genauso wie Pumps oder Riemchensandalen sind ideale Ausgehklamotten und eine bequeme Kombination.

Jeggings Kaufberatung

Sie wirkt wie eine Jeans, ist aber bequem wie eine Leggings – Die Jeggings. Längst hat sie sich auf dem Denim Markt als die moderne Alternative zur klassischen Blue Jeans etabliert. Doch der Kauf stellt so manche Frau noch immer vor ein Rätsel. Welche Größe ist die richtige? Welche Länge wäre optimal? Wir verraten Ihnen was Sie bei Jeggings Damen unbedingt beachten sollten.

Auf die richtige Größe kommt es an!

Dank des hohen Stretchanteils lässt sich die Jeggings wesentlich besser dehnen als die herkömmliche Jeans. So können Sie beim Kauf oftmals auch bedenkenlos zur kleineren Größe greifen, die bei der klassischen Variante nur unangenehm spannen würde. Tragen Sie also normalerweise Größe 36, so ist bei der extrem dehnbaren Alternative auch Größe 34 durchaus denkbar. Doch genau wie beim Jeanskauf gilt auch hier: Probieren geht über studieren.

Jeggings Kaufberatung – Die optimale Länge finden

Da sich Jeggings Damen dem Körper wie eine zweite Haut anschmiegen, ist hier häufig auch schon eine kürzere Länge völlig ausreichend. So kann Länge 30 zum Beispiel meist auch durch Länge 32 ersetzt werden, ohne dass die Hosenbeine zu lang werden. Bei amerikanischen Größen dienen die zusätzlichen Maße “Short”, “Regular” und “Long” als Orientierung. So sollte hier anstatt “Short” die Länge “Regular” gewählt werden, damit die Hose auch tatsächlich bis zum Knöchel reicht. Entscheidet man sich nämlich für die kürzere Variante, endet das Modell häufig schon deutlich oberhalb des Knöchels, was die Beine optisch schnell kürzer und gedrungener wirken lässt.

Jeggings Kaufberatung – Welche Farbe schmeichelt meiner Figur?

Die goldene Regel beim Jeanskauf: Dunkle Farben machen schlank, helle Farben tragen auf.” Der selbe Grundsatz gilt selbstverständlich auch für die Wahl der Stretch-Alternative. Da diese aber noch wesentlich eng anliegender ist als die normale Jeans, spielt die Farbwahl hier sogar eine noch größere Rolle. Sollen die Beine optisch länger und schmäler wirken, empfehlen sich dunkle Waschungen wie ein tiefes Indigo, Anthrazit oder Tiefschwarz. Hellblaue Waschungen sowie weiße und farbige Modelle in zartem Pastell machen die Oberschenkel optisch nur breiter. Mit der richtigen Farbwahl können kleine Problemzonen also durchaus weggemogelt und körperliche Vorzüge schnell und einfach in Szene gesetzt werden.

Das Maximum an Komfort

Schick wie eine normale Jeans, bequem wie eine Leggings – Jeggings Damen vereinen eine stylische Optik mit maximalem Tragekomfort. Zu verdanken ist der hohe Komfort dem integriertem Anteil an Spandex. Er macht die Jeansalternative zur elastischen Hülle für den Unterkörper, die den ganzen Tag über wie angegossen sitzt. Wer auf noch mehr Bequemlichkeit schwört, der entscheidet sich für ein Modell mit Gummibund, der kleine Problemzonen geschickt kaschiert und im Hüftbereich garantiert nicht einschneidet. Viel zu enge Knöpfe und klemmende Reißverschlüsse gehören damit endlich der Vergangenheit an. Der einzige Nachteil: Bei der komfortablen Variante mit Gummibund müssen Sie meist leider komplett auch praktische Hosentaschen verzichten. Diese sind dann nur noch angedeutet.

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